Der Tag an dem es zu kalt war
Heute war es leider zu kalt um die angestrebte Feldforschung zu machen (wegen eines starken und kalten Windes), aber dafür konnte ich eine Forschungsarbeit des Rame Conservation Trust über die Maker Barracken lesen, und einige hilfreiche Informationen extrahieren. Außerdem reise ich morgen nach Truro zum Royal Cornwall Museum um eine Ausstellung zu besichtigen die Stücke enthält die im Maker gefunden wurden. Oh man, ich hoffe man darf da Fotos machen... .
Ein Hesse in England reicht vielleicht nicht für eine Sitcom, aber ein Blog sollte definitiv drin sein. Fotos werden auch regelmäßig gepostet.
Montag, 11. März 2013
Sonntag, 10. März 2013
Tag 16 - Eden Project
Das weltgrößte Gewächshaus
Heute war ich an einem Ort wo ich definitiv hinwollte als ich von ihm erfuhr: Das Eden Project. Aber fangt jetzt nicht an die Seite nach Fotos zu durchsuchen, ich poste hier schon mal das
Erste.
| Ein Blick auf die beiden großen Gewächskugeln |
Die Gegend außerhalb der Kuppeln ist aber auch interessant, es gibt einige Kunstwerke zu bewundern, wie die Skulptur hier die mich sehr erfreute.
| "Bring me to your leader tiny human" |
Es gibt 2 große Biotope die jeweils 3 Klimazonen haben, in dem sich verschiedene Pflanzen befinden, die nicht einheimisch sind für die Insel. In der Mitte gibt es eine Brücke mit einem Cafè drin, welches die beiden Kuppeln verbindet, und abgesehen von der geschmackvollen Holzeinrichtung nicht viel bietet. Zuerst waren wir im tropischen Biotop, wo erst einmal die Kameralinse beschlagen ist. Trotzdem konnte man ein paar Fotos schießen.
Der künstliche Wasserfall mit angeschlossenem Flüsschen liefert eine gute Atmosphäre im Tropenklima des ersten Bioms, und ist außerdem wunderbar für Fotos geeignet. Es gibt immer einen guten Grund sein Facebook Profil zu aktualisieren.
Das nächste Bild zeigt außerdem eine weitere Sicht, auch wenn ich mir nicht sicher bin was das große schwarze Ding auf der rechten Seite ist...wahrscheinlich das Raumschiff der Riesenbiene...
Das zweite Biom ist ebenfalls interessant, aber wegen seiner Spezialisierung auf das Mittelmeer-Klima weniger originell. Durch die einzigartigen, naturorientierten Kunstwerke entsteht eine Atmosphäre die man vor allem als fantastisch bezeichnen kann. Wie dieser Stuhl hier:
Ansonsten empfehle ich eher persöhnlich dort vorbeizuschauen, da diese Atmosphäre nur schwer in einzelnen Bildern einzufangen ist. Warum habe ich eigentlich kein Video gedreht und Musik von Skyrim drunter gelegt? Verdammt... .
Der künstliche Wasserfall mit angeschlossenem Flüsschen liefert eine gute Atmosphäre im Tropenklima des ersten Bioms, und ist außerdem wunderbar für Fotos geeignet. Es gibt immer einen guten Grund sein Facebook Profil zu aktualisieren.
Das nächste Bild zeigt außerdem eine weitere Sicht, auch wenn ich mir nicht sicher bin was das große schwarze Ding auf der rechten Seite ist...wahrscheinlich das Raumschiff der Riesenbiene...
Das zweite Biom ist ebenfalls interessant, aber wegen seiner Spezialisierung auf das Mittelmeer-Klima weniger originell. Durch die einzigartigen, naturorientierten Kunstwerke entsteht eine Atmosphäre die man vor allem als fantastisch bezeichnen kann. Wie dieser Stuhl hier:
Ansonsten empfehle ich eher persöhnlich dort vorbeizuschauen, da diese Atmosphäre nur schwer in einzelnen Bildern einzufangen ist. Warum habe ich eigentlich kein Video gedreht und Musik von Skyrim drunter gelegt? Verdammt... .
Samstag, 9. März 2013
Die zweite Woche - Rückblicke, EIndrücke und Stimmungen Teil 2
Die Fähren nach Plymouth
Es gibt viele Wege nach Plymouth, aber die interessantesten sind definitiv die beiden Fähren von Torpoint und Cremyll. Das sind beides keine langen Strecken, nur so 5 Minuten, und funktionieren mit 2 grundsätzlich unterschiedlichen Schiffen. Die Fähre von Torpoint wird über eine Kette gezogen und ist kaum dem Wellengang ausgesetzt. Diese Fähre ist für Autos und Busse geeignet, und es gibt auch eine Linie die diese Strecke befährt, ein rosaner Bus. Die Kosten für einen Autotransport sind hierbei 6 Pfund wenn ich mich recht entsinne, aber ich bin die Strecke erst einmal gefahren. Die andere Fähre beim Cremyll Point bei Mount Edgecumbe wird von einem kleineren Bus befahren, und von einer kleinen putzigen Personenfähre bedient, die 1.25 Pfund pro Person kostet. Die Fähre fährt alle 30 Minuten und ist wirklich auf die Minute genau.
Da ich heute eine halbe Stunde nach der Ankunft der Cremyll Ferry auf den Bus warten musste (weil ich natürlich genau den einzigen Zeitpunkt am Tag erwischt habe wo der Busfahrer ein Päusschen macht) wurde ich noch daran erinnert über ein anderes Thema zu schreiben. Denn ich war im Pub/Cafè um die Ecke, und habe mir da einen Coffee to Go geholt, und ich muss zugeben das die Briten einen besseren Kaffee machen als ihre Tee Tradition suggeriert.
Kaffee und Tee
Während Kaffeepulver im Discounter recht teuer ist, und die meisten Briten deswegen zu Hause primär Instantkaffee haben, ist das Zeug aus nem Pub oder Cafè wirklich gut. Dort haben praktisch alle Läden professionelle Maschinen, was nach meiner Erfahrung in Deutschland nicht selbstverständlich ist. Die Standards die man überall bekommt sind der Americano (verdünnter doppelter Espresso), Latte (Espresso mit aufgeschäumter Milch) und Cappuccino (Espresso mit etwas Schoko und aufgeschäumter Milch). Heute war ich außerdem in einem Kaffeeschuppen mit super Auswahl, definitiv besser als der 10m weiter entfernte Starbucks (sorry Starbucks, aber da muss ich ehrlich bleiben: euer Kaffee ist auch in Deutschland Sub-Standard). Wenn ich das nächste Mal in der Ecke bin werde ich vielleicht ein paar Aufnahmen von der Einrichtung machen, die zwischen Atmosphärisch und Kitschig springt. Wie vieles in England.
Autos
Wie ein Kollege angedeutet hat, haben die Briten kein gutes Auge für schöne Autos (vor allem den Fiat Multipla). Mir ist das relativ wurscht, aber mir fällt schon auf, das es eine klare Klasseneinteilung mit dem Wagen gibt. Da Cornwall eher vom Proletariat bewohnt wird, sieht man meistens Kleinwagen und zweckdienliche Fahrzeuge. Die britischen Vauxhalls sind hierbei eher Wagen der Mittelklasse, was mich wundert, da die Automodelle inzwischen von Opel gestellt werden, und ich niemals gedacht hätte das es irgend ein Land gibt wo diese Schüsseln beliebt sind. Aber das Firmenlogo von Vauxhall ist auch wirklich cool. Ansonsten habe ich das Gefühl das die hier noch Rohöl tanken, weil die schwarzen Wolken die manchmal aus dem Auspuff knallen sehr ungesund riechen.
Das war es erst einmal wieder für den Rückblick diese Woche, morgen besuche ich das Eden Project und schiesse da ein paar Fotos, also es gibt wieder viel Inhalt.
Es gibt viele Wege nach Plymouth, aber die interessantesten sind definitiv die beiden Fähren von Torpoint und Cremyll. Das sind beides keine langen Strecken, nur so 5 Minuten, und funktionieren mit 2 grundsätzlich unterschiedlichen Schiffen. Die Fähre von Torpoint wird über eine Kette gezogen und ist kaum dem Wellengang ausgesetzt. Diese Fähre ist für Autos und Busse geeignet, und es gibt auch eine Linie die diese Strecke befährt, ein rosaner Bus. Die Kosten für einen Autotransport sind hierbei 6 Pfund wenn ich mich recht entsinne, aber ich bin die Strecke erst einmal gefahren. Die andere Fähre beim Cremyll Point bei Mount Edgecumbe wird von einem kleineren Bus befahren, und von einer kleinen putzigen Personenfähre bedient, die 1.25 Pfund pro Person kostet. Die Fähre fährt alle 30 Minuten und ist wirklich auf die Minute genau.
Da ich heute eine halbe Stunde nach der Ankunft der Cremyll Ferry auf den Bus warten musste (weil ich natürlich genau den einzigen Zeitpunkt am Tag erwischt habe wo der Busfahrer ein Päusschen macht) wurde ich noch daran erinnert über ein anderes Thema zu schreiben. Denn ich war im Pub/Cafè um die Ecke, und habe mir da einen Coffee to Go geholt, und ich muss zugeben das die Briten einen besseren Kaffee machen als ihre Tee Tradition suggeriert.
Kaffee und Tee
Während Kaffeepulver im Discounter recht teuer ist, und die meisten Briten deswegen zu Hause primär Instantkaffee haben, ist das Zeug aus nem Pub oder Cafè wirklich gut. Dort haben praktisch alle Läden professionelle Maschinen, was nach meiner Erfahrung in Deutschland nicht selbstverständlich ist. Die Standards die man überall bekommt sind der Americano (verdünnter doppelter Espresso), Latte (Espresso mit aufgeschäumter Milch) und Cappuccino (Espresso mit etwas Schoko und aufgeschäumter Milch). Heute war ich außerdem in einem Kaffeeschuppen mit super Auswahl, definitiv besser als der 10m weiter entfernte Starbucks (sorry Starbucks, aber da muss ich ehrlich bleiben: euer Kaffee ist auch in Deutschland Sub-Standard). Wenn ich das nächste Mal in der Ecke bin werde ich vielleicht ein paar Aufnahmen von der Einrichtung machen, die zwischen Atmosphärisch und Kitschig springt. Wie vieles in England.
Autos
Wie ein Kollege angedeutet hat, haben die Briten kein gutes Auge für schöne Autos (vor allem den Fiat Multipla). Mir ist das relativ wurscht, aber mir fällt schon auf, das es eine klare Klasseneinteilung mit dem Wagen gibt. Da Cornwall eher vom Proletariat bewohnt wird, sieht man meistens Kleinwagen und zweckdienliche Fahrzeuge. Die britischen Vauxhalls sind hierbei eher Wagen der Mittelklasse, was mich wundert, da die Automodelle inzwischen von Opel gestellt werden, und ich niemals gedacht hätte das es irgend ein Land gibt wo diese Schüsseln beliebt sind. Aber das Firmenlogo von Vauxhall ist auch wirklich cool. Ansonsten habe ich das Gefühl das die hier noch Rohöl tanken, weil die schwarzen Wolken die manchmal aus dem Auspuff knallen sehr ungesund riechen.
Das war es erst einmal wieder für den Rückblick diese Woche, morgen besuche ich das Eden Project und schiesse da ein paar Fotos, also es gibt wieder viel Inhalt.
Freitag, 8. März 2013
Tag 14 - Die Katze auf dem lauwarmen Blechdach
Liebe Leute, heute bin ich weiterhin damit beschäftigt die Informationen der letzten beiden Wochen in mehrere Dokumente umzuordnen, um so die Geschichte des Maker weiter in den Kontext zu rücken. Bei einem Gang in die Küche ist mir aber ein Nachbar aufgefallen, der sich mir noch vorgestellt hatte: Eine schwarze, buschige Katze. Es gibt hier mindestens noch eine andere Katze, die aber so schreckhaft ist das die schon weg ist, wenn man nur versucht das Fenster aufzumachen. Aber diese schwarze Katze ist so ruhig und gelassen das die nach ca. 30 Sekunden zurufen bereits das Interesse an mir verloren hat, und weiter auf dem Dach vom Vorbau der Küche liegen bleibt. In your life you need a dog to adore you, and a cat to ignore you!
Vielleicht keine Neuigkeiten für die man die Presse anhalten muss, aber Katzen und Internet vertrugen sich schon immer gut.
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| Im sitting on your roofz, occupying your blogz |
Mittwoch, 6. März 2013
Tag 12 - Nachforschung in Plymouth
Museum, Bücherei und Universitäts-Bibliothek
Nachdem das Wetter mich leider daran hinderte das Steinhaus das ich gestern beschrieben hatte auf der anderen Seite der Meerenge zu besichtigen, konnte ich zumindest einen genaueren Blick in das Museum und die Büchereien werfen. Das Museum war interessant, aber leider fehlte der Ausstellungsteil den ich gesucht habe, die bronzenen Pfeilspitzen die beim Maker gefunden wurden. Anscheinend wurde diese an eine andere Ausstellung gegeben, die wohl bei Essex im Moment residiert. Vielleicht kann ich da noch mit der Bahn hinfahren, ich würde gerne noch etwas über die British Railways aus erster Hand herausfinden.
Die Stadtbücherei ist hingegen in einem wunderschönen Gebäude, das mit einem exzellenten Glasfenster im Kirchenstil ausgestattet ist, welches ich mal unten gepostet habe.
Das Mosaikfenster ist hierbei nicht mal ein Kirchenfenster, sondern nur daran angelehnt und in Andenken eines Bürgermeisters von Plymouth an seine Frau Anfang des 20. Jahrhunderts konstruiert. Funky.
Die Bibliothek ist recht gut ausgestattet, sogar mit einer passablen Sektion für Popmusik. Da ich die Informationen die ich gefunden habe noch weiter auswerten muss, kann ich leider noch nicht sagen wie sinnvoll die Infos sind die ich gefunden habe. Die Literaturdatenbank werde ich bis Ende der Woche aber definitiv fertig haben.
Die Universitätsbibliothek hingegen ist leider nicht so ausufernd ausgestattet was spezifische Literatur zum Maker angeht. Die Bücher über (antike und mittelalterliche) Geschichte, Minenkultur, Küste, Erzählungen und Politik von Cornwall haben alle eine unangenehme Leere was den Maker angeht. Ich hoffe, dass ich meine Suchbegriffe weiter eingrenzen kann, um spezifischere Literatur zu finden die nicht unter meine bisherigen Suche fällt. Aber jeder der schon mal eine literaturorientierte Forschungsarbeit geleistet hat weiss wovon ich rede. Und Forschung trägt immer das Potenziel für Erfolglosigkeit, was in der Natur indeterminierbarer Prozesse liegt, aber ich will hier niemanden mit Wissenschaftstheorie langweilen. Da zitiere ich lieber Andy Savage von den Mythbusters: Failure is always an option!
Nachdem das Wetter mich leider daran hinderte das Steinhaus das ich gestern beschrieben hatte auf der anderen Seite der Meerenge zu besichtigen, konnte ich zumindest einen genaueren Blick in das Museum und die Büchereien werfen. Das Museum war interessant, aber leider fehlte der Ausstellungsteil den ich gesucht habe, die bronzenen Pfeilspitzen die beim Maker gefunden wurden. Anscheinend wurde diese an eine andere Ausstellung gegeben, die wohl bei Essex im Moment residiert. Vielleicht kann ich da noch mit der Bahn hinfahren, ich würde gerne noch etwas über die British Railways aus erster Hand herausfinden.
Die Stadtbücherei ist hingegen in einem wunderschönen Gebäude, das mit einem exzellenten Glasfenster im Kirchenstil ausgestattet ist, welches ich mal unten gepostet habe.
Das Mosaikfenster ist hierbei nicht mal ein Kirchenfenster, sondern nur daran angelehnt und in Andenken eines Bürgermeisters von Plymouth an seine Frau Anfang des 20. Jahrhunderts konstruiert. Funky.
Die Bibliothek ist recht gut ausgestattet, sogar mit einer passablen Sektion für Popmusik. Da ich die Informationen die ich gefunden habe noch weiter auswerten muss, kann ich leider noch nicht sagen wie sinnvoll die Infos sind die ich gefunden habe. Die Literaturdatenbank werde ich bis Ende der Woche aber definitiv fertig haben.
Die Universitätsbibliothek hingegen ist leider nicht so ausufernd ausgestattet was spezifische Literatur zum Maker angeht. Die Bücher über (antike und mittelalterliche) Geschichte, Minenkultur, Küste, Erzählungen und Politik von Cornwall haben alle eine unangenehme Leere was den Maker angeht. Ich hoffe, dass ich meine Suchbegriffe weiter eingrenzen kann, um spezifischere Literatur zu finden die nicht unter meine bisherigen Suche fällt. Aber jeder der schon mal eine literaturorientierte Forschungsarbeit geleistet hat weiss wovon ich rede. Und Forschung trägt immer das Potenziel für Erfolglosigkeit, was in der Natur indeterminierbarer Prozesse liegt, aber ich will hier niemanden mit Wissenschaftstheorie langweilen. Da zitiere ich lieber Andy Savage von den Mythbusters: Failure is always an option!
Dienstag, 5. März 2013
Tag 11 - Weitere Maker-Forschung
Heute habe ich die meiste Zeit damit verbracht weitere Ruinen vom Maker zu sichten und zu dokumentieren. Deswegen gehe ich direkt bei einigen Sachen etwas ins Detail die ich hier poste:
Dies ist der einzige heute noch sichtbare Teil des Maker Hospitals, einem Militärkrankenhaus das zu der napoleonischen Zeit errichtet wurde. Es ist nicht ganz sicher welcher Teil des Gebaudes dies ist, aber es führt weiter nach unten, in eine leider überflutete Gegend, die erst noch ausgepunpt werden muss die nächsten Jahre.
Dies ist eine Tafel an Mount Edgecombe, die an einem Haus restauriert wurde das dazu diente die Meerenge vor Plymouth zu beobachten. Es gibt noch ein weiteres Haus auf der anderen Seite, das ich morgen noch besuchen werde. Dann kann ich auch einige Bilder der Gegend hinzufügen um das mal etwas genauer zu erklären.
Diesen Türbogen mag ich besonders. Er findet sich an der Küste bei Mount Edgecombe und zeigt auf wunderbare Weise das Jahr in dem er konstruiert wurde. Oder neugebaut. Oder überflutet...irgendwas von dem. Ich werde nachfragen wenn ich meine nächste Tour an der Ecke mache. Das Gitter dass ein eindringen blockiert könnte außerdem mal ein paar Eimer Hammerit vertragen, was man aber auf den Bildern nicht so gut sieht.
Das ist Redoubt (Schanze) Nummer 5, die sich auf dem Maker befindet. Es ist ein kleines Fort das ursprünglich eine Zugbrücke hatte, wie man am Eingang und den im Graben vorgelagerten Steinen sieht. Leider hatten wir keine Leiter griffbereit um reinzugehen, aber nächste Woche werde ich die Zeit dazu finden und weiter ins Detail gehen. Außerdem wächst dort noch ein Gewächs, das man eher nicht so oft in der Gegend sieht:
Hierbei rede ich von den hellgrünen "farnigen" Blättern des Baumes, die ich in der Form sonst noch nie gesehen habe. Und irgendwie weiss auch keiner wie es heisst. Aber dafür ist es angeblich ein gutes Zeichen für die Luftqualität.
Das wars auch erstmal wieder, morgen gehe ich ins Plymouth Museum of History und versuche mein theoretisches Wissen weiter auszubauen.
Dies ist der einzige heute noch sichtbare Teil des Maker Hospitals, einem Militärkrankenhaus das zu der napoleonischen Zeit errichtet wurde. Es ist nicht ganz sicher welcher Teil des Gebaudes dies ist, aber es führt weiter nach unten, in eine leider überflutete Gegend, die erst noch ausgepunpt werden muss die nächsten Jahre.
Dies ist eine Tafel an Mount Edgecombe, die an einem Haus restauriert wurde das dazu diente die Meerenge vor Plymouth zu beobachten. Es gibt noch ein weiteres Haus auf der anderen Seite, das ich morgen noch besuchen werde. Dann kann ich auch einige Bilder der Gegend hinzufügen um das mal etwas genauer zu erklären.
Diesen Türbogen mag ich besonders. Er findet sich an der Küste bei Mount Edgecombe und zeigt auf wunderbare Weise das Jahr in dem er konstruiert wurde. Oder neugebaut. Oder überflutet...irgendwas von dem. Ich werde nachfragen wenn ich meine nächste Tour an der Ecke mache. Das Gitter dass ein eindringen blockiert könnte außerdem mal ein paar Eimer Hammerit vertragen, was man aber auf den Bildern nicht so gut sieht.
Das ist Redoubt (Schanze) Nummer 5, die sich auf dem Maker befindet. Es ist ein kleines Fort das ursprünglich eine Zugbrücke hatte, wie man am Eingang und den im Graben vorgelagerten Steinen sieht. Leider hatten wir keine Leiter griffbereit um reinzugehen, aber nächste Woche werde ich die Zeit dazu finden und weiter ins Detail gehen. Außerdem wächst dort noch ein Gewächs, das man eher nicht so oft in der Gegend sieht:
Hierbei rede ich von den hellgrünen "farnigen" Blättern des Baumes, die ich in der Form sonst noch nie gesehen habe. Und irgendwie weiss auch keiner wie es heisst. Aber dafür ist es angeblich ein gutes Zeichen für die Luftqualität.
Das wars auch erstmal wieder, morgen gehe ich ins Plymouth Museum of History und versuche mein theoretisches Wissen weiter auszubauen.
Montag, 4. März 2013
Cider - Letzte Worte
Nachdem ich inzwischen den teuren Cider getrunken habe, möchte ich noch ein paar Gedanken dazu loswerden:
Der "gute" Cider geht viel mehr in die Richtung des Weines im Allgemeinen, er hat eine dickflüssigere Konsistenz und etwas das ich ohne zu zweifeln als Bouquet bezeichnen würde. Da er auch keine Kohlensäure hat ist er eigentlich schon sehr ähnlich dem Apfelwein, hat aber weniger Aroma (dafür nunmal feiner).
Es steht außer Frage das es hohe Qualitätsunterschiede zwischen den Produkten der unterschiedlichen Preiskategorien gibt, aber deswegen habe ich nicht die Extreme des Ciders ausgelotet. Mir ging es darum die Reichweite des Geschmacks besser erkennen zu können, und deswegen kann ich nun eine Empfehlung für Cider abgeben:
Finger weg von dem Zeug wo der Liter weniger als 2 Pfund kostet, alles darüber ist qualitativ okay (außer der White Cider).
Fazit: Cider ist etwas für den Hesse fern der Heimat der ihn gerne gespritzt trinkt. Der teure ist ungespritzt aber nicht so süffig wie Äppler.
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